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Gesetze der Freiheit

Gesetze der Freiheit

978-3-00-054881-9
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Beschreibung

Dieser Abenteuerroman ist eine Fortsetzung des Buches „Gesetze der Freiheit - Das Scheitern Roms an Germanien“. Er widmet sich dem zweiten großen Angriff Roms auf den freien germanischen Geist.
Die römisch katholische Kirche wird ins Feld geschickt und die Germanen werden christianisiert. Das Wissen um die Germanische Heilkunde geht verloren und die germanische Lebensweise wird nach und nach zerstört.
Warum wurden die germanischen Stämme durch iroschottische Mönche bekehrt?
Welche Bedeutung hatten die Externsteine?
Warum wählten sich die Wikinger für ihren ersten großen Angriff ausgerechnet die heilige Insel Lindisfarne aus?
Schonungslos wird dabei offen gelegt, um was es den religiösen Führern der Kirche in Wirklichkeit schon immer gegangen ist und auf welchen Fundamenten sich ihre Macht gründet.
Der Germanische Geist scheint nach diesen Kämpfen endgültig besiegt. Doch unvermittelt und mit voller Wucht tritt er nach über 300 Jahren der Unterdrückung wieder in die Geschichte ein.
Wie konnte er sich aus dieser aussichtslosen Lage befreien?
Was ist die Ursache des Entstehens der freien Bürger und deren freier Städte mit ihren prachtvollen Bauten?
Machen Sie Bekanntschaft mit dem Germanischen Geist.

Autor

Werner von der Mühle

Details

  • gebundene Ausgabe 312 Seiten
  • Verlag ToGü-Verlag
  • Erschienen 2016
  • Sprache Deutsch
  • ISBN 978-3-00-054881-9

Lesermeinung

Lieber Herr von der Mühle!

Ihr Buch habe ich in einem Zug gelesen und stehe noch ganz unter dem Eindruck der geballten Ladung.

Stehende Ovationen!

Der Einstieg – schon das Vorwort – ist genial. Eine schöne Idee sind die beiden gegensätzlichen Zitate zu Beginn jedes neuen Kapitels.

Und (...) mit dem ersten Satz ist der Leser mitten in der Geschichte drin und kann nicht mehr weg. Der Spannungsbogen hält bis zum letzten Satz und entläßt den Leser sanft ins Hier und Jetzt, wo er direkt den Weg zur Germanischen gewiesen bekommt. Gewiesen – mehr nicht! Jetzt hat er gutes Rüstzeug um sich auf seinen eigenen Weg zu begeben.

Ein absolut gelungener Wurf – Bravo!

Die Zeitsprünge sind genial gelungen. Sie stellen überhaupt keine Hürde im Lesefluß dar, dass man etwa überlegen müsste, wo das denn jetzt ist.

Man weiß manchmal nicht genau, ob man im Roman oder im historischen Fachbuch ist. Die Anmerkungen, kurz und klar, zeigen wie tief Sie in der Materie stehen und das es Ihnen nicht nur um eine nette Geschichte mit einem historischen Aufhänger geht, sondern um das Finden der Wahrheit. Das hebt das Buch weit aus dem nur Roman Genre heraus.

Ich habe das Gefühl, dass Sie sich im 1. Buch nur warm geschrieben haben und mit diesem 2. Buch eine richtig reife Arbeit abgelegt haben. Da hat sich ein Talent gezeigt, dass noch mehr erwarten läßt.
(...)

Mit herzlichen Grüßen
Ihre K.S.